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visual design

design competition

«zivilschutzzentrum brixen»

design competition

«zivilschutzzentrum brixen»

client: autonome provinz bozen südtirol. amt für zivilschutz

year: 2011


2. Preis Wettbewerb Farb- und Leitsystemgestaltung Zivilschutzzentrum Brixen Verständlichkeit, gute Lesbarkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit sind in der gegebenen Umgebung von großer Wichtigkeit. Das entwickelte Projekt basiert deshalb auf funktionellen und pragmatischen Elementen, die ein ansprechendes Leitsystem ergeben. Das Farbkonzept Die Hauptfarben der verschiedenen Vereine werden jeweils in einer Farbtextur angewendet. Diese Textur besteht aus schmalen farbigen Streifen. Je nach Bedarf, können mehrere oder nur zwei Streifen enthalten sein. Die Streifen stellen die einzelnen oder verschiedenen Vereine dar. Die Verbindung der Farben der Vereine in einer einzigen Farbtextur ist auch konzeptionell eine Metapher für Einheit, Zusammenarbeit und Wechselwirkung. Das Farbkonzept wird für die Personalisierung der Eingänge und als »Erkennungsmerkmal« des Gebäudes verwendet. Die externe Personalisierung der Fassaden ergänzt die architektonische Erscheinung des Gebäudes, ohne diese zu stören. Dieses Farbkonzept wird auch für das Orientierungssystem verwendet. Durch die Unterschiedlichen Farbstreifen auf den Türen in den Gängen können Angestellte und die Besucher die unterschiedliche Bereiche mühelos erkennen. Das Orientierungssystem Die Form des Gebäudes ermöglicht die Differenzierung der Bereiche in drei Zonen (A, B, C). Diese drei Buchstaben, zusammen mit den Stockwerknummern, begleiten Mitarbeiter und Besucher von den Eingängen bis zu den Türschildern. Dieses System ist sofort erkennbar und unverwechselbar. Große Zahlencodes und präzise Textinformationen helfen den Betrachtern, auch unter erhöhter Anspannung, das Ziel zu finden. Die Hauptebene des Orientierungssystems wird direkt auf die verschiedenen Wandoberflächen angebracht. Sie setzt auf möglichst große Klarheit und Übersicht und wirkt direkt – ohne weitere störende Elemente – in die funktionelle Architektur hinein, ohne diese zu modifizieren. Der akzentuierte Umgang mit Schrift und Zeichen spielt in diesem Verfahren eine wichtige Rolle. Um eine möglichst hohe Verständlichkeit zu erreichen, werden neben der Schriftebene, die meisten Hinweise durch ein System von einfach erkennbaren Zeichen und Symbolen dargestellt. Außerdem wird jedes Zimmer durch Türschilder gekennzeichnet. Zwei Infototems bei den Eingängen A und B ergänzen das Orientierungssystem und bieten einen Gesamtüberblick des Gebäudes.